Marcel Franzmann stellt sich bei AG60plus vor

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Franzmann zu Gast (v.l.n.r.: Annegret Dreßel, Maria Rose, Maria Hundacker, Margarete Helmes, Anton Uhe, Horst Franke, Hans-Jürgen Wurm, Gabriele Bosselmann, Alois Brychcy, Marcel Franzmann, Gerhard Korte, Adolf Helmes, Paul Bohnenpoll, Erich Lawynda)

Beim Treffen der sozialdemokratischen Arbeitsgemeinschaft 60 plus im Möbelmuseum in Steinheim war Marcel Franzmann zu Gast und sprach mit den Genossinnen und Genossen über seine Landtagskandidatur.

„Jung und Alt müssen gemeinsam an einem Strang ziehen“, begann Marcel Franzmann seine Ausführungen über seine Kandidatur. Besonderen Wert legte er darauf, dass für ihn Politik im Dialog mit allen erfolgen solle. „Politik muss die Menschen an die Hand nehmen und mit ihnen gemeinsam die Schritte in die Zukunft bestreiten. Einfache Antworten gibt es in dieser Welt leider nicht. Aber wenn man vergisst den Bürgerinnen und Bürgern das politische Handeln verständlich zu erklären, muss man sich nicht wundern, wenn es an der Wahlurne die Retourkutsche gibt. Ein bloßes ´Wir schaffen das´ hilft nicht weiter. Stattdessen muss die Politik ausführen, wie man dieses schaffen kann“, so Marcel Franzmann über sein Politikverständnis. Für ihn ist es wichtig, dass alle Generationen zusammenhalten um die Region nach vorne zu bringen.

Horst Franke, Vorsitzender der AG 60plus hatte den Juso-Kreisvorsitzenden zum Treffen der Arbeitsgemeinschaft geladen um mit ihm über die Zukunft des Kreises zu sprechen. Dabei machte Marcel Franzmann klar, dass für ihn die soziale Gerechtigkeit ein wichtiges Anliegen ist. „Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist ein gerechtes Bildungssystem, in dem die soziale Herkunft nicht mehr über die Zukunft der Kinder entscheidet. Die Bildung unserer Kinder ist unsere wichtigste Ressource. Im Kreis Höxter haben wir durch die Einführung der Gesamtschulen und Sekundarschulen schon den richtigen Weg eingeschlagen. Wir müssen aber alles dafür tun, dass bei uns die ortsnahe Beschulung erhalten bleibt. Hierzu gilt es neue Konzepte zu entwickeln“, so Franzmann. Er sprach sich in diesem Zusammenhang für einen Demographie-Bonus bei der Klassengröße in ländlichen Regionen aus. Starre Mindestgrenzen für Schülerzahlen dürfte es  nicht geben, sondern man müsse immer auf die regionalen Gegebenheiten schauen.

Horst Franke sicherte Marcel Franzmann die Unterstützung der Arbeitsgemeinschaft zu. „Wir brauchen in Düsseldorf eine junge Stimme aus dem Kreis Höxter. Bei Marcel Franzmann können wir uns sicher sein, dass er uns alle mit viel Herzblut vertreten wird“, äußerte sich Franke abschließend. Bei ihren regelmäßigen Treffen in unterschiedlichen Städten im Kreis tauscht sich die Arbeitsgemeinschaft 60plus über politische Themen aus.

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